Archiv für Februar 2009

Obama ist gekommen, Bush ist gegangen.

Quelle: dpa bzw. Spiegel

Quelle: dpa bzw. Spiegel

Heute hielt Barack Obama seine erste Rede vor dem Kongress. Diesen wichtigen Tag nahm Obama unter anderem als Anlass, eine Schülerin aus South Carolina zu zitieren, die zeitgleich im Kongress neben seiner Frau stand. Diese schrieb dem weißen Haus einen Brief über den (schlechten) Zustand ihrer Schule. „Wir sind nur Schüler, die  Anwälte, Ärzte, Kongress-Abgeordnete wie Sie selbst werden wollen, damit wir eines Tages nicht nur South Carolina, sondern die Welt verändern können“. So lautet ein Zitat aus dem Brief, und so stark ist die Hoffnung. Der Abschlusssatz lautet:  „Wir geben  nicht auf!“.  Es ist nicht nur ein Satz eines vierzehnjährigen Mädchens – es ist mehr als das. Es schafft Eindruck und zeigt die Botschaft von Obama, die da lautet: „Hope“. Daher kann man den ersten Kongresstag als gelungen und stark bezeichnen. Man mag sich nun streiten, wie viel Nutzen solche Aktionen haben. Fakt ist, dass es den Bürgern nochmals Hoffnung schenkt und zeigt, wie sich Obama für eine Sanierung der Bildung einsetzen möchte.

Bildungs-, Energie- und Gesundheitspolitik sind die wichtigsten Themen seiner ersten Kongressrede. Die Außenpolitik kommt zu kurz. Ganz nach dem Stil Obamas, der es zur Zeit als oberstes Ziel sieht, den USA auf die Sprünge zu helfen. Zwar wurde zuvor ein riesiges Konjunkturpaket besprochen, jedoch findet man in der Kongressrede fast nur Visionen. Spezielle Maßnahmen sucht man vergeblich. Vielleicht muss man ihm nochmal klar machen, dass die Wahlen zu Ende sind. Es ist an der Zeit, zu handeln.  Trotzdem war die erste Rede vor dem Kongress ein guter Beginn.

Präsidenten kommen, Präsidenten gehen. Nun gibt es noch ein nettes, satirisches, ironisches und eindrucksvolles Musikvideo als Andenken an Busch. Bei diesem eindrucksvollen Lied handelt es sich um einen Remix vom U2 Hit „Sunday Bloody Sunday“, in dem es um den Irlandkonflikt, hierbei jedoch um den Irakkrieg geht.  Mit dem folgenden Satz wird diese Person hier wahrscheinlich nie wieder erwähnt. Wenigstens hast du ein paar Fehler eingestanden. Danke, Mr Terrorist Bush.

Trojanische Pferde und ihre Folgen

Es gab eine Zeit, da wurde der trojanische Krieg durch ein hölzernes Pferd entschieden. In diesem Pferd schleusten die Griechen ihre Soldaten nach Troja, um die Schlach für sich zu gewinnen.Doch handelt dieser Artikel nicht um historische Kriege, sondern um den Krieg zwischen mir und dem Schädling in meinem Computer. Dieser Schädling schimpft sich „Trojanisches Pferd“ und hat sich unter dem Namen „TR/Crypt.XPACK.Gen“ in in mein System eingenistet. Dabei wird ähnlich wie in der Geschichte Trojas eine Hintertür geöffnet und der Verlust über die Herrschaft über den Rechner eingeläutet.

Die folgenden Zeilen stammen aus dem Kriegslogbuch von F.Lau:

Es ist kurz vor Mitternacht. Ich google gerade nach einen Begriff. Plötzlich startet ein Programm.  „XP Police Antivirus“ – mit dem bekannten XP 4 Farben Symbol. Doch kommt mir dieser plötzliche Start sehr merkwürdig vor. Sofort versuche ich, den Taskmanager zu starten, doch es geht nicht: Bei STRG+ALT+ENTFERNEN erscheint eine Mitteilung.

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