Archiv der Kategorie 'Alltag'

E-Book Lesegeräte – Die Ablösung des Buchdrucks?

Kindle E-Book Reader von Amazon
Krisenbedingtes Zeitungssterben auf der einen Seite, Entwicklung neuer Technologien zur Wiedergabe von Texten auf der anderen. Kommt bald das Ende des Papierdrucks?

Nun entwickelt auch eine deutsche Firma ein E-Book-Reader, der zur Zeit auf der Cebit präsentiert wird. Die Funktion dieser Geräte ist recht simpel:  Eine neue Display-Technik ermöglicht eine sehr stromsparende, scharfe Wiedergabe von E-Books. Bis jetzt besitzen solche Geräte nur Graustufen. Eine oftmals zusätzliche Funktion ist ein WLan-Empfänger.
Bei Amazon soll der Verkauf von E-Books für das Gerät schon gut angelaufen sein.  Nun ja, da stellt sich jedoch die Frage, ob  und wann diese Technik bei der Masse der Gesellschaft gut ankommt. Papier ist Papier, Elektronik ist Elektronik. Ich persönlich könnte zur Zeit nicht auf gedruckte Inhalte verzichten.
Sicher ist, dass sich der Preis solcher Lesegeräte mit dem steigenden Angebot von verschiedenen Herstellern stark verringern wird. Preise über 300 Euro schrecken da zur Zeit noch ab. Trotzdem: Viele Magazine bieten seit einiger Zeit PDF-Dateien an, und auch die Tageszeitungen gehen mit dem Trend. Rein wirtschaftlich gesehen, passend auch zur derzeitigen Krise bei den Zeitungen (siehe Amerika), werden solche oder ähnliche Geräte wohl zum neuen Standard – in der Zukunft. Trotz der meist konservativen Einstellung im Hinblick auf eine Veränderung denke ich, dass  das Lesen von Texten  in 10 Jahren auf mobilen Lesegeräten alltäglich  sein wird. Falls ja, werden Zeitungsdruckereien abgeschafft und Arbeitsplätze gespart. Man stelle sich nun auch keine normalen Zeitungen mehr vor, sondern besagte Lesegeräte, die es dann auch ermöglichen, zum normalen Text andere Medien wie Videos zu betrachten. Vom jetzigen Standpunkt aus wäre mir eine papierlose Leserei nicht ganz geheuer, doch es wird wohl so kommen. Schon beim Anblick einer Zeitung und eines digitalen Systems sieht die Zeitung dabei alt aus. Technik, die begeistert – euch auch?

Trojanische Pferde und ihre Folgen

Es gab eine Zeit, da wurde der trojanische Krieg durch ein hölzernes Pferd entschieden. In diesem Pferd schleusten die Griechen ihre Soldaten nach Troja, um die Schlach für sich zu gewinnen.Doch handelt dieser Artikel nicht um historische Kriege, sondern um den Krieg zwischen mir und dem Schädling in meinem Computer. Dieser Schädling schimpft sich „Trojanisches Pferd“ und hat sich unter dem Namen „TR/Crypt.XPACK.Gen“ in in mein System eingenistet. Dabei wird ähnlich wie in der Geschichte Trojas eine Hintertür geöffnet und der Verlust über die Herrschaft über den Rechner eingeläutet.

Die folgenden Zeilen stammen aus dem Kriegslogbuch von F.Lau:

Es ist kurz vor Mitternacht. Ich google gerade nach einen Begriff. Plötzlich startet ein Programm.  „XP Police Antivirus“ – mit dem bekannten XP 4 Farben Symbol. Doch kommt mir dieser plötzliche Start sehr merkwürdig vor. Sofort versuche ich, den Taskmanager zu starten, doch es geht nicht: Bei STRG+ALT+ENTFERNEN erscheint eine Mitteilung.

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The Next Uri Geller 2: Setzen, Sechs!

Auch in diesem Jahr gibt es mentales Geschwafel vom feinsten – auf Pro7. Und auch diesmal ist der Blog „GellerEntlarvt“ dabei, wo die zumeist niveaulosen bzw. durchschaubaren Tricks der Kandidaten entlarvt werden. Normalerweise sollte man als Zuschauer verwirrt und erstaunt sein, doch die Verarschung hat keine Grenzen. Mentalisten, Ufosendungen, Fettabnahmewettbewerbe(von „häßlich“ zu „schön“) – blöder als das Volk erlaubt, könnte man sagen. Die Besucherstatistiken bei gellerentlarvt (nach Angaben ca. 100.000 am gleichen Abend während der Sendung) zeigen, dass die Zuschauer sich ungern hinters Licht führen lassen und sich die Blogszene an solche Sendungen anschmiegt (ähnlich wie bei neunlive-Quizsendungen). Das Volk klärt sich sozusagen selbst auf.

diesem neu erreichten Niveau-Tiefpunkt wird wohl Geschichte im deutschen Privatfernsehen geschrieben. Und um es ganz auf die Art und Weise von gellerentlarvt zu bewerkstelligen, hier einmal ein entlarvender Screenshot-Strip. Dies zeigt, das man sogar im Fernsehen mitverfolgen kann, wie der Mentalist das Publikum austrickst. Ein kurzer Blick in die Sendung hat gereicht. Mit solch schlechten Vorstellungen habe selbst ich nicht gerechnet.

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Eine Bahnfahrt, die ist lustig,…

eine Bahnfahrt, die ist überaus.. überladen!

Tja, in diesem Video wird gezeigt, wie sich die Überbevölkerung in Japan auf den Verkehr auswirkt.

Fortführung zum Thema Überwachung

Nach meinem Artikel über Gesichtsscanner an britischen Schulen und dem späteren Artikel von Bene habe ich Grund genug, mich nochmal etwas ausführlicher über das Thema Überwachung an sich auseinander zu setzen.

Bereits im Sozialkundeunterricht haben wir das Thema Überwachung kontrovers diskutiert. Sollte man sich jedoch objektiv damit beschäftigen, muss man verschiedene Argumente abwägen und auch im Bezug auf Deutschland verschiedene Grundrechte des Bürgers mit einbeziehen.

Auf der einen Seite stehen natürlich präventive und repressive Argumente. Das wäre zunächst einmal das Erkennen und Verhindern von Straftaten und der Schutz vor Übergriffe(präventiv). Zweitens soll es die Sicherheit und die Strafverfolgung verstärken (repressiv).

Dagegen steht jedoch das Argument, dass diese Sicherheitsmaßnahmen meist nicht ihren Zweck erfüllen.
Das von Bene herangezogene Beispiel der Videoüberwachung oder Kontrolle in Schulen der U.S.A. zeigt, wie der Staat in der „Ohnmacht“ alles mögliche versucht, um die negativen Seiten ihrer Gesellschaft mit einschränkenden Maßnahmen zu bekämpfen. Die Ursachen sind dabei von entscheidender Bedeutung. So trägt die Waffenpolitik in den USA sicherlich dazu bei, dass es in dortigen Staaten im Vergleich recht oft zu Attentaten in Schulen oder zu vielen Morden kommt. Kameras und Waffenkontrollen an Schuleingängen versuchen also eigentlich nur die schon geschaffenen Mißstände der Gesellschaft auf Kosten der Individualität zu verringern. Es zeigt jedoch auch, dass eine Überwachung nicht nötig ist, wenn man auf einer ganz anderen Ebene versuchen würde, solche Probleme zu beseitigen.

Desweiteren schränken Maßnahmen der Überwachung, sei es die Computerüberwachung oder die Videoüberwachung, die Entfaltung der Persönlichkeit ein. Weit aus schlimmer ist dabei die Offenbarung persönlicher Lebenssachverhalte. Sehr interessant ist dabei das Urteil des Bundesverfassungsgericht über die Volkszählung von 1984.
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Lichterscheinung über Nordeuropa

Gestern Abend, es war ca. 20:10, hörten einige aus meiner Familie in der Küche ein dumpfes Knallen von draußen. Zwar habe ich nichts mitgekriegt, jedoch war ich umso überraschter, als ich auf die Nachricht gestoßen bin, dass heute irgendwas vom Himmel kam. Und dieses Irgendwas ist wahrscheinlich ein Meteorit. Fakt ist, dass man einen Lichtschweif sehen konnte, welcher den Himmel herunterkam. Dazu gab es einen Knall und eine Druckwelle, sodass laut Aussage einiger Zeugen in Rostock Druck auf der Lunge zu spüren war. Zu sehen war dieses Objekt sogar in Südschweden, Dänemark und im Süden Deutschlands am Horizont. Die Druckwelle und der Knall schließen auf einen Meteor, welcher in die Atmosphäre eingedrungen ist und dann wahrscheinlich in die Ostsee gestürzt ist.
So kam noch gestern Abend ein Video zum Vorschein, auf dem eine Überwachungskamera etwas aufgezeichnet hat.

Fakt ist auch, das es auch zwischen Doberan, Rostock und Teterow für Aufruhr gesorgt hat, da zu diesem Zeitpunkt recht viele Meldungen besorgter Bürger bei der Polizei eingingen.

Ich denke mal, dass es sich dabei somit um Aliens einen Meteor handelt. Schade nur, dass es sich um ein unangekündigtes Ereignis handelte. Sonst hätte ich ein paar Fotos geschossen. :P

Neues aus dem Land des schwarzen Humors

Zu lachen gibt es bei diesem Artikel weniger. Oder auch doch?

„Briten setzen Gesichtsscanner an Schulen ein“

Nun ja, zunächst einmal ist die Frage, was solch eine Technik in Schulen zu suchen hat. Geht es nach den Briten, so soll dieser Gesichtsscanner zusätzlich die Teilnahme der Schüler kontrollieren und außerdem die Essensausgabe vereinfachen. Jeder Schüler bekommt wohl so etwas wie ein Guthabenprofil. Diese Technik wäre wohl der Untergang eines jeden Jedi.ähh… Zuspätkommers. Desweiteren stelle ich mir nun viele Tabellen vor, in denen die Schüler statistisch aufgefasst werden und jede Abweichung erkannt und sofort sanktioniert wird. Und klein Max M. steht jeden Tag traurig vor der Grundschule (im Regen), da es sich um einen Übeltäter namens Pickel handelt, welcher eine positive Gesichtskontrolle verhindert.

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I am back! Back in.. White?

Sodele, ich weißt nicht warum, aber 2008 war nicht so mein Blogjahr. Ab sofort werde ich jedoch wieder anfangen, diesen schon eingestaubten Blog zu putzen und glänzen zu lassen. Daher habe ich mir vorgenommen, auch politische Themen zu behandeln. Bis jetzt wurde dieser Blog ja fast nur für individuelle Persönlichkeitsgedankenergüsse verwendet. Folgendes ist daher anzumerken:

  • Es gibt ein neues Design! Woohoo!
  • Politische Themen? Langsam aber sicher.
  • Change

Man kann auch nicht verleugnen, dass 2009 ein spannendes Jahr wird. Ob Obama, die Bundestagswahlen in Deutschland, eine aus allen Rudern laufende Wirtschaftskrise, oder (mehr oder weniger wichtig) mein Abitur. Diese Schlagwörter sagen viel aus.  „We want Change“, so lautet wohl der Ohrwurm von Obama-Wählern. Den wird es dieses Jahr ganz gewiss geben. Ob im Positiven oder im Negativen. Mit diesen Worten schließe ich diesen Eintrag ab.

mfg F.Lau

ps:  Den neuen Blogbanner habe ich aus einer Cessna über Kühlungsborn geschossen. Ja, so kann die Ostsee auch aussehen.

Alle Jahr wieder.. ²

Hiermit wünsche ich allen ein frohes und vor allem ein gesundes neues Jahr! Auch ich habe gefeiert und meine letzten Knaller, die ich noch aus frühere Jahre gelagert hatte, aufgebraucht. Um das Jahr 2008 gut zu starten, war ich am 1.1.2008 beim Anbaden dabei. Für die meisten der 140 Anbader bedeutete die Aktion ein reinhüpfen mit den Beinen, ich jedoch bin einfach in die 4-5° kalte Ostsee hineingestürmt, und nein ich habe nicht gefroren. Insgesamt war die Aktion ganz in Ordnung, abgesehen von den geschätzten 2000 Schaulustigen, die es mir schwer gemacht haben mich bis zur Anmeldung durchzukämpfen. Außerdem waren die Umkleidezelte lächerlich, weshalb ich mich auch draußen umgezogen habe. Daher kann man sowohl positiv als auch negativ über das Anbaden urteilen.

So, anbei sind noch 2 Fotos. Das erste hat mein Vater geschossen, das zweite stammt aus der OstseeZeitung. Zu den beiden im Vordergrund: Kein Kommentar xD. Übrigens sieht man mich rechts oben mehr oder weniger nicht (wirklich), abgesehen von meinem Körper :D .

neujahrsbaden-kborn

neujahrsbaden in kühlungsborn

Dies ist schon wieder ein Thema, das ich vor ungefähr 1 Jahr auch um

diese Zeit angesprochen habe. Damals habe ich mir 4 Ziele fürs Jahr 2007 gesetzt, die ich auch zum größten Teil eingehalten habe.

  • Nichtraucher zu bleiben -> abgesehen von 2-3 Zigaretten, die ich einfach mal in einer Gesellschaft geraucht habe, kann ich mich immer noch zu Nichtrauchern zählen, da ein Raucher für mich jemand ist, der jeden Tag mindestens 1 Zigarette raucht.
  • Bis in den Winter hinein in die Ostsee zu gehen -> Ich habe es sichtlich geschafft. Obwohl ich von Oktober bis Dezember wahrscheinlich nur 4-5 mal baden war, hab ich es trotzdem geschafft durchzuhalten.
  • Weniger Alkohol -> erfüllt :D Man merkt, dass man auch ohne (viel) Alkohol Spaß haben kann ;-)
  • Zunehmen -> Leider hat es nicht so geklappt, wie ich es mir vorgestellt habe. Anscheinend muss ich noch mehr essen, um einen Effekt zu erzielen. Mit 1,91 m Größe und meinem Stoffwechsel läuft ansonsten nix. Wahrscheinlich ist mein Körperfettanteil so gering wie nie. Daher kann ich auch ruhig mal auf fettige Dinge zugreifen, die sich auch in gewissen Maßen positiv auf meine Ernährung auswirken.

Mein persönliches Resümee ist also, dass man alles schaffen kann, solange man den Willen und die Kraft dazu hat. Und um es bei bestimmten Vorsätzen zu belassen, kann ich nüchterner Weise sagen, dass sich diese nicht geändert haben. Vor allem dem zweiten und letzteren Punkt sollte ich mehr Beachtung schenken. Somit nochmal auf ein neues und gesundes Jahr 2008 – es war clownisch, polizeilich, staatlich, g8lich, beachtlich, wetterkatastrophlich, mehr oder weniger wichtig.

mit freundlichen Grüßen, Felix Lau

Ho, ho , ho …

es weihnachtet sehr!

Nachdem ich heute morgen an einer mehr oder weniger nicht ergiebigen Diskussion über die Existenz vom eigentlichen Weihnachtstag am 24.12. teilgenommen habe, komme ich nun auch wieder dazu einen Blogeintrag zu verfassen. Demnächst wird es wieder einiges zu lesen geben, da ich in den nächsten paar Tagen Zeit dazu habe. Alle Klausuren wurden geschrieben, nicht alle Noten habe ich erhalten. Erstmal ungefähr 2 Wochen frei und vor allem RUHE.

Schon mal im voraus wünsche ich euch eine schöne Weihnachtszeit, und das, was Weihnachten ausmacht, nämlich ein Familienfest ;-) , bei dem man mal einfach zusammensitzt, ißt, Gesellschaftsspiele spielt und n faulen Lenz schiebt :P .
Nein, Quatsch! Um produktiv zu sein sollten wir uns nicht so sehr auf die faule Haut setzen sondern auch jeden Tag etwas Zeit in wichtige Dinge stecken so wie z.B. einen Blogeintrag schreiben :P .

Ein bisschen zum Weltfrieden (auf der Wunschliste vieler Personen) wurde ja bereits in Nepal geschaffen, da heute rauskam, dass Nepal die Monarchie abschafft. Unglaublich, aber es ist wahr. Viva la Republik.. öhm ja. Nach Tausenden Toten.

Hauta rein, lasst euch reichlich beschenken und beschenkt fleißig! Materielle Dinge sind aber eh nicht so wichtig.

Grüße, Felix

Und noch ein Trash Vid: The Snowman

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