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Lichterscheinung über Nordeuropa

Gestern Abend, es war ca. 20:10, hörten einige aus meiner Familie in der Küche ein dumpfes Knallen von draußen. Zwar habe ich nichts mitgekriegt, jedoch war ich umso überraschter, als ich auf die Nachricht gestoßen bin, dass heute irgendwas vom Himmel kam. Und dieses Irgendwas ist wahrscheinlich ein Meteorit. Fakt ist, dass man einen Lichtschweif sehen konnte, welcher den Himmel herunterkam. Dazu gab es einen Knall und eine Druckwelle, sodass laut Aussage einiger Zeugen in Rostock Druck auf der Lunge zu spüren war. Zu sehen war dieses Objekt sogar in Südschweden, Dänemark und im Süden Deutschlands am Horizont. Die Druckwelle und der Knall schließen auf einen Meteor, welcher in die Atmosphäre eingedrungen ist und dann wahrscheinlich in die Ostsee gestürzt ist.
So kam noch gestern Abend ein Video zum Vorschein, auf dem eine Überwachungskamera etwas aufgezeichnet hat.

Fakt ist auch, das es auch zwischen Doberan, Rostock und Teterow für Aufruhr gesorgt hat, da zu diesem Zeitpunkt recht viele Meldungen besorgter Bürger bei der Polizei eingingen.

Ich denke mal, dass es sich dabei somit um Aliens einen Meteor handelt. Schade nur, dass es sich um ein unangekündigtes Ereignis handelte. Sonst hätte ich ein paar Fotos geschossen. :P

Einzigartiger Gitarrist: Geht nicht – gibt’s nicht?


Wöchentlich gibt’s ab sofort ein Youtube-Video. Da ich zur Zeit sowieso viel Gitarre spiele gibt’s jetzt was für die Ohren. Den Start macht ein Mensch, der ein Talent für Musik hat, seit der Kindheit Gitarre spielt und ja: keine Arme hat. Sein Name ist Mark Goffeney aka Big Toe auf Myspace. Viele wären froh, wenn sie erstmal mit ihren Händen so gut spielen könnten. Weitere Songs gibt’s hier und hier. Wenn jemand Talent hat, dann dieser Typ hier. Was ist denn schon DSDS?

Neues aus dem Land des schwarzen Humors

Zu lachen gibt es bei diesem Artikel weniger. Oder auch doch?

„Briten setzen Gesichtsscanner an Schulen ein“

Nun ja, zunächst einmal ist die Frage, was solch eine Technik in Schulen zu suchen hat. Geht es nach den Briten, so soll dieser Gesichtsscanner zusätzlich die Teilnahme der Schüler kontrollieren und außerdem die Essensausgabe vereinfachen. Jeder Schüler bekommt wohl so etwas wie ein Guthabenprofil. Diese Technik wäre wohl der Untergang eines jeden Jedi.ähh… Zuspätkommers. Desweiteren stelle ich mir nun viele Tabellen vor, in denen die Schüler statistisch aufgefasst werden und jede Abweichung erkannt und sofort sanktioniert wird. Und klein Max M. steht jeden Tag traurig vor der Grundschule (im Regen), da es sich um einen Übeltäter namens Pickel handelt, welcher eine positive Gesichtskontrolle verhindert.

weiterlesen ‘Neues aus dem Land des schwarzen Humors’

Rundflug über Kühlungsborn

Sodele,
da uns letztes Jahr ein Bekannter zu einem Flug mit seinem Flugzeug eingeladen hat, sind wir eines Tages nach Schwerin, um von dort aus mit einer Cessna 172 (denke ich doch) eine kurze Runde zur Küste zu fliegen. Es dauerte 1 1/2 Stunden, um von Schwerin nach Wismar und Kühlungsborn sowie nach Kröpelin und zurück nach Schwerin zu fliegen. Entstanden sind insgesamt hunderte Fotos von jeglichen Orten. Einige Fotos kann man nun in einem extra angelegten Fotoalbum auf Flickr bestaunen. Leider war die Luft an diesem Tag recht feucht und damit unklar. Nicht die besten Voraussetzungen für Fotos. Trotzdem gibt’s ein paar Schnappschüsse. Auch der neue Banner des Blogs ist zufälligerweise bei diesem Rundflug entstanden.

Hier ein Bilderrätsel – wo gibt es Parallelen? ( difficulty: hard)
Klick!

mfg Felix

Rückblick #1 – Ein Jahr voller Ereignisse

Mit diesem Artikel begründe ich eine neue Kategorie, die der Vergangenheit gewidmet ist. Dabei setze ich mir keine Grenzen. Sei es die Politik, ein Geburtstag, ein wichtiges Ereignis, oder sogar ein retroperspektivischer Blick auf ein vergessenes Computerspiel.

Der erste Artikel handelt vom ereignisvollen, schon angesprochenen Jahr 2008.

Kommt es nur mir so vor, oder haben die vielen negativen Ereignisse positive Ereignisse überschattet? Ich kann mich jedenfalls kaum noch an die Fußballeuropameisterschaft 2008 erinnern. Die Wirtschaftskrise, die wir den USA zu verdanken haben, oder die Anschläge in Mumbai. Als wäre mein Mopedunfall im Sommer letzten Jahres nur das schlechte Omen für weitere Ereignisse gewesen, wie z.B. Banken, die auf die Nase fallen, oder Aufstände in Griechenland, nachdem sich ein Polizist mal so eben dachte, er schießt am besten einen Jungen mit einem Warnschuss ab.

Nun ja, Veränderung tritt mit diesem Jahr auf. Psychisch gesehen kann man noch garnicht realisieren, was nun alles geschehen ist. Die Folgen der Ereignisse sind noch garnicht absehbar. Dabei steht die Wirtschaftskrise natürlich im Vordergrund. Aber auch der Präsidentschaftswechsel in Amerika mit den von Obama gewonnenen Wahlen lässt noch vieles offen. Ungewissheit, Zweifel und Hoffnungen, vieles schuf das Jahr 2008, so schnell es auch verging. Trotzdem denke ich, dass jeder Erfahrungen aus dem Jahr 2008 ziehen kann.

Zuletzt gibt es noch etwas für’s Auge. Diese Fotografien des Jahres vom „Spiegel“ muss ich euch nämlich an’s Herz legen, da sie nur zu gut einen Überblick über schon genannte oder nicht genannte Ereignisse schaffen.

Einen persönlichen Jahresrückblick 2008 in Bildern gibt es demnächst auch auf meinem Flickr-Account.

mfg Felix

I am back! Back in.. White?

Sodele, ich weißt nicht warum, aber 2008 war nicht so mein Blogjahr. Ab sofort werde ich jedoch wieder anfangen, diesen schon eingestaubten Blog zu putzen und glänzen zu lassen. Daher habe ich mir vorgenommen, auch politische Themen zu behandeln. Bis jetzt wurde dieser Blog ja fast nur für individuelle Persönlichkeitsgedankenergüsse verwendet. Folgendes ist daher anzumerken:

  • Es gibt ein neues Design! Woohoo!
  • Politische Themen? Langsam aber sicher.
  • Change

Man kann auch nicht verleugnen, dass 2009 ein spannendes Jahr wird. Ob Obama, die Bundestagswahlen in Deutschland, eine aus allen Rudern laufende Wirtschaftskrise, oder (mehr oder weniger wichtig) mein Abitur. Diese Schlagwörter sagen viel aus.  „We want Change“, so lautet wohl der Ohrwurm von Obama-Wählern. Den wird es dieses Jahr ganz gewiss geben. Ob im Positiven oder im Negativen. Mit diesen Worten schließe ich diesen Eintrag ab.

mfg F.Lau

ps:  Den neuen Blogbanner habe ich aus einer Cessna über Kühlungsborn geschossen. Ja, so kann die Ostsee auch aussehen.

Alle Jahr wieder.. ²

Hiermit wünsche ich allen ein frohes und vor allem ein gesundes neues Jahr! Auch ich habe gefeiert und meine letzten Knaller, die ich noch aus frühere Jahre gelagert hatte, aufgebraucht. Um das Jahr 2008 gut zu starten, war ich am 1.1.2008 beim Anbaden dabei. Für die meisten der 140 Anbader bedeutete die Aktion ein reinhüpfen mit den Beinen, ich jedoch bin einfach in die 4-5° kalte Ostsee hineingestürmt, und nein ich habe nicht gefroren. Insgesamt war die Aktion ganz in Ordnung, abgesehen von den geschätzten 2000 Schaulustigen, die es mir schwer gemacht haben mich bis zur Anmeldung durchzukämpfen. Außerdem waren die Umkleidezelte lächerlich, weshalb ich mich auch draußen umgezogen habe. Daher kann man sowohl positiv als auch negativ über das Anbaden urteilen.

So, anbei sind noch 2 Fotos. Das erste hat mein Vater geschossen, das zweite stammt aus der OstseeZeitung. Zu den beiden im Vordergrund: Kein Kommentar xD. Übrigens sieht man mich rechts oben mehr oder weniger nicht (wirklich), abgesehen von meinem Körper :D .

neujahrsbaden-kborn

neujahrsbaden in kühlungsborn

Dies ist schon wieder ein Thema, das ich vor ungefähr 1 Jahr auch um

diese Zeit angesprochen habe. Damals habe ich mir 4 Ziele fürs Jahr 2007 gesetzt, die ich auch zum größten Teil eingehalten habe.

  • Nichtraucher zu bleiben -> abgesehen von 2-3 Zigaretten, die ich einfach mal in einer Gesellschaft geraucht habe, kann ich mich immer noch zu Nichtrauchern zählen, da ein Raucher für mich jemand ist, der jeden Tag mindestens 1 Zigarette raucht.
  • Bis in den Winter hinein in die Ostsee zu gehen -> Ich habe es sichtlich geschafft. Obwohl ich von Oktober bis Dezember wahrscheinlich nur 4-5 mal baden war, hab ich es trotzdem geschafft durchzuhalten.
  • Weniger Alkohol -> erfüllt :D Man merkt, dass man auch ohne (viel) Alkohol Spaß haben kann ;-)
  • Zunehmen -> Leider hat es nicht so geklappt, wie ich es mir vorgestellt habe. Anscheinend muss ich noch mehr essen, um einen Effekt zu erzielen. Mit 1,91 m Größe und meinem Stoffwechsel läuft ansonsten nix. Wahrscheinlich ist mein Körperfettanteil so gering wie nie. Daher kann ich auch ruhig mal auf fettige Dinge zugreifen, die sich auch in gewissen Maßen positiv auf meine Ernährung auswirken.

Mein persönliches Resümee ist also, dass man alles schaffen kann, solange man den Willen und die Kraft dazu hat. Und um es bei bestimmten Vorsätzen zu belassen, kann ich nüchterner Weise sagen, dass sich diese nicht geändert haben. Vor allem dem zweiten und letzteren Punkt sollte ich mehr Beachtung schenken. Somit nochmal auf ein neues und gesundes Jahr 2008 – es war clownisch, polizeilich, staatlich, g8lich, beachtlich, wetterkatastrophlich, mehr oder weniger wichtig.

mit freundlichen Grüßen, Felix Lau

Ho, ho , ho …

es weihnachtet sehr!

Nachdem ich heute morgen an einer mehr oder weniger nicht ergiebigen Diskussion über die Existenz vom eigentlichen Weihnachtstag am 24.12. teilgenommen habe, komme ich nun auch wieder dazu einen Blogeintrag zu verfassen. Demnächst wird es wieder einiges zu lesen geben, da ich in den nächsten paar Tagen Zeit dazu habe. Alle Klausuren wurden geschrieben, nicht alle Noten habe ich erhalten. Erstmal ungefähr 2 Wochen frei und vor allem RUHE.

Schon mal im voraus wünsche ich euch eine schöne Weihnachtszeit, und das, was Weihnachten ausmacht, nämlich ein Familienfest ;-) , bei dem man mal einfach zusammensitzt, ißt, Gesellschaftsspiele spielt und n faulen Lenz schiebt :P .
Nein, Quatsch! Um produktiv zu sein sollten wir uns nicht so sehr auf die faule Haut setzen sondern auch jeden Tag etwas Zeit in wichtige Dinge stecken so wie z.B. einen Blogeintrag schreiben :P .

Ein bisschen zum Weltfrieden (auf der Wunschliste vieler Personen) wurde ja bereits in Nepal geschaffen, da heute rauskam, dass Nepal die Monarchie abschafft. Unglaublich, aber es ist wahr. Viva la Republik.. öhm ja. Nach Tausenden Toten.

Hauta rein, lasst euch reichlich beschenken und beschenkt fleißig! Materielle Dinge sind aber eh nicht so wichtig.

Grüße, Felix

Und noch ein Trash Vid: The Snowman

Handykamera

Die integrierte Handykamera in meinem neuen Nokia E65 ist besser als ich es erwartet hätte. Ich möchte euch einfach mal ein Beispielfoto präsentieren.

shadows

hard.. workin’

Hard workin’

 

Nun sitze ich hier vor einem abgestandenen Kaffee, der nur noch eine Seichte Pfütze Kaffee aufweist und bringe mich mit der Musik in eine Art Rausch. Warum ich vor einem 1 Stunde alten Kaffee sitze? Normalerweise wäre ich jetzt in einem Geografiekurs und würde einen stinknormalen Vortrag über spezielle Stadtmodelle halten, während ich sehnsüchtig auf das Wochenende warte. Aber nein, es soll wohl nicht so sein.

 

Wenn man jeden Tag damit beschäftigt ist, für den nächsten Tag Unterrichtsstoff zu lernen, den man dann auf einem Papier mit Tinte niederschreiben muss, hat man oft keine Zeit für weiteres. Gespickt mit Zahnarzt- und Fahrschulterminen erkennt man irgendwann, dass wenig Freizeit bleibt. Und so war es auch gestern. Es liegt eine Aneinanderreihung von Terminen vor. Ich komme 15:30 aus der obligatorischen letzten Schulstunde, mit der Vorfreude, endlich was essen zu können. Nach dem Essen bleibt wenig Zeit. Während der Zahnarztbehandlung wird eine Playlist meines MP3 Player angestellt, von dem man sowieso wenig mitkriegt, wenn man die Mordswerkzeuge um sich herum hört. Berieselt von Labereien des Zahnarztes gehe ich wieder nach Hause. 3 Stunden bis zur Fahrstunde. 3 Stunden , um einen ziemlich komplexen Vortrag für den heutigen Tag vorzubereiten. Der Flug über 3 Stunden erscheint relativ kurz. Dann stehe ich schon draußen, bei starkem Wind, der den Regen auf die beteerte Straße peitscht. Nichts desto trotz warte ich.. und warte .. ich.. warte.. . Ich warte. Ich warte auf meinen Fahrlehrer, der mir nach einem kurzen Anruf meinerseits mitteilt, dass er erst 21 Uhr erscheint. Ok, die Zeit geht um, und voller Gedankenlosigkeit fahre ich mit einem Golf 5 Richtung Warnemünde, während ich mich an das Fahren in der Nacht gewöhne. Die Straße erscheint nur noch als eine Bahn mit weißen von Licht überfluteten Streifen. Die Fahrstunden erscheinen mir nur noch als Rausch mit scheinbar unendlichen Dialogen zwischen meinem Fahrlehrer und mir. Ähm ja. Rechts vor links, leere, von ein paar fliegenden Tüten befahrene Straßen. Mehr treffe ich in dem verschlafenen Ort namens Warnemünde, zu Rostock gehörend , nicht an. Ohne viel Denken geht es auch schon Richtung Rostock. Letztendlich komme ich völlig normal und nach einer kurzen Tankaktion um 22:31 zu Hause an, mit dem noch vorliegenden Auftrag, einen Vortrag fertigzustellen. In voller Konzentration setze ich mich nach einer 20 minütigen Pause an mein Referat. Und es endet nicht. Und ZACK, es ist schon 3 Uhr, die letzten Folien schießen aus dem Drucker, während ich mich in mein Bett begebe. Wahrscheinlich 1 Stunde zu spät. Davor wäre ich wahrscheinlich in Null Komma nix eingeschlafen, doch es ist schon zu spät. Der Wecker klingelt und voller Eile werden die letzten Präsentationen ausgedruckt, außerdem schaue ich auf die Uhr. 6:40. Im Hintergedanken habe ich das gute Gewissen, dass sich der stressige letzte Tag gelohnt hat. In meinen Händen halte ich 2 bedruckte Blätter und 4 Overheadfolien, auf denen ich jede Menge Informationen aufgetragen habe. In vollkommener Hoffnung, dass der Vortrag gut ausgeht, fahre ich zur Schule. Ich trete in den Bunker ein, und vor mir liegt eine ungewöhnliche Ruhe. Eine Ruhe, die kurz vor Schulbeginn undenkbar ist. Eine kleine Gruppe von Schülern guckt aus einem Klassenraum heraus, aber sonst nix. Ich schaue mir nochmal meinen Vortrag an, in der Erwartung, dass meine Lehrerin noch kommt. Dann drehe ich mich nach einem Tip um, lese folgendes: 11b – Geografie Aufgaben, Unterricht entfällt.

Kein Kommentar. Mir ist danach nur zufällig unbeirrt durch den Kopf gegangen, das dies bedeutet, das ich den Vortrag erst im November halten werde. Achtet man auf die 2 nächsten Praktikumswochen, meinem drauf folgenden Kurzurlaub und Besuch von diversen Leuten in Leipzig und anderen Teilen von Sachsen und den 2 Wochen Ferien, dann kommt man auf genau dieses Ergebnis. Auf dem einen Auge ein strahlen, auf dem anderen Auge ein unendlicher Tunnel der Übermüdung und der Gleichgültigkeit und der Frustriertheit.

 

Es ist 8:35. In genau einer Stunde beginnt der Unterricht. Eine gewöhnliche Unterrichtsstunde.

Guten Morgen. Oder: Gute Nacht.

 

Mit freundlichen Grüßen,

Felix Lau

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